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Untersuchungsteilnehmer |


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Abb. 1: Geschlechterverteilung der Untersuchungsteilnehmer in den einzelnen Altersgruppen |
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Abb. 2: Geschlechterverteilung der Untersuchungsteilnehmer in den Familiengrößen (EKF N=216, KF N=117, MKF N=60) |
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Abb. 3: Geschlechterverteilung der Kinder in den einzelnen Altersgruppen. Es zeigten sich keine signifikanten Unterschiede in der Verteilung der Geschlechter in den Altersklassen |
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Abb. 4: Geschlechterverteilung der Kinder in den Familiengrößen (EKF N=216, KF N=234, MKF N=201) . Insgesamt wurde der Namenfindungsprozess für 651 Kinder erfasst. Die geborenen Kinder waren im Alter von unter einem Lj. bis 46 Jahre (M =11,1, s=10,7). |
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Abb. 5: Herkunft der Untersuchungsteilnehmer nach Region in den Familiengrößen (Norddeutschland: Bundesländer Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Ostdeutschland: Bundesländer Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Westdeutschland: Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Süddeutschland: Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, deutschsprachiges Ausland: Österreich und Schweiz) |
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Abb. 6: Bildungsstand der Untersuchungsteilnehmer in den Familiengrößen (EKF N=216, KF N=117, MKF N=60) |
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Abb. 7: Berufliche Tätigkeiten der Untersuchungsteilnehmer im Vergleich zwischen den Familiengrößen |
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Abb. 8: Konfession der Untersuchungsteilnehmer im Vergleich zu den Familiengrößen |
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Abb. 9: Konfession der PartnerIn im Vergleich zu den Familiengrößen (EKF, N=207, KF N=133, MKF N=66) |
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Von den 393 Untersuchungsteilnehmern waren 348 weiblich und 45 männlich. In der Altersgruppe 21-30 Jahre, der Altersgruppe 50-60 Jahre und der Altersgruppe über 60 Jahre wurden signifikante Unterschiede bezüglich der Geschlechterverteilung gefunden. In der Altersgruppe 21-30 war der Geschlechteranteil der Frauen signifikant höher, und in den Altersgruppen ab 50 Jahren war der Geschlechteranteil der Männer signifikant höher. |
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Die Familiengröße wurde unterteilt in Ein-Kind-Familie (Familien mit einem Kind, EKF), Kleinfamilie (Familien mit zwei Kindern, KF) und Mehr-Kind-Familien (Familien mit mehr als zwei Kindern, MKF). Die ungeborenen Kinder, bei denen der Elternteil angab, der Prozess der Namenfindung sei abgeschlossen, wurden jeweils mit einbezogen. Ein-Kind-Familien unterschieden sich bezüglich der Geschlechterverteilung nicht. Signifikant unterschiedliche Geschlechterverteilungen fanden sich sowohl in der Gruppe der Kleinfamilie als auch in der Gruppe der Mehr-Kind-Familien. Der Geschlechteranteil der Frauen war in der Gruppe der KF signifikant höher und in der Gruppe der MKF der Anteil der Männer. Das durchschnittliche Alter lag in der Gruppen EKF bei M=33,6 (s=9,5), in der Gruppe KF bei M=39 (s=11,6) und in der Gruppe MKF bei M=42,3 (s=10,5). Da die Erstgebärenden in der Gruppe der EKF sind, war zu erwarten, dass sich das durchschnittliche Alter in den Gruppen nicht gleich verteilt und mit zunehmender Anzahl der vorhandenen Kinder auch das durchschnittliche Alter in den Gruppen ansteigt. |
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Die Datenerhebung der Online-Befragung wurde in der Zeit von Juni bis November 2009 durchgeführt. Mit der Vergabe des Vornamen schaffen die Namengeber einen Raum, den das Kind mit seiner eigenen Individualität im Laufe seiner Entwicklung nach und nach weiter ausfüllt. Der von den Eltern vergebene Name, haftet dem Kind ein Leben lang an und wird ein Teil von dessen Persönlichkeit. Bei der Vergabe des Vornamen fließen die Vorlieben und Ansichten der Namengeber auf vielfältige Weise mit ein. Es werden hierbei nicht nur ästhetische Aspekte berücksichtigt, sondern darüber hinaus hat der Vorname auch einen symbolischen Wert für die Namengeber. Die Auswahlkriterien, die Eltern bei der Suche nach dem oder den Vornamen für ihr Kind zugrunde legen, sind vielfältig. Über die Motive auf der symbolgebenden Ebene und der Identifikation deutschsprachiger Eltern bei der Namenvergabe ist indes relativ wenig bekannt. Der zunehmende Wegfall der Nachbenennung und die freie Namenwahl legen mehr Verantwortung in die Hände der Namengeber, einen für sie sinnhaften symbolischen Akt zu kreieren, der dem Kind eine Identität schafft, die über die bloße Unterscheidung zu anderen Individuen hinaus geht. In der vorliegenden Untersuchung sollte versucht werden, diese Bewegründe zu erfassen, um die Identifikation der Eltern bzw. des Elternteils mit dem Vornamen des Kindes zu ermitteln. |
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